Samstag, 19. april 2008

Künstliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln und Getränken lösen bei Kindern Verhaltensstörungen aus. Jetzt wollen Fachleute ein Verbot.


Je bunter die Schleckerwaren, desto mehr glänzen die Kinderaugen. Doch viele Süssigkeiten enthalten künstliche Farb- und Aromastoffe wie Gelborange (E110) oder Azorubin (E129). Laut einer britischen Studie veröffentlichte Professor Jim Stevenson von der britischen Universität Southampton fördern diese Stoffe bei Kindern hyperaktives Verhalten.
Das britische Parlament diskutiert bereits über ein Verbot der Stoffe und die EU veranlasst weitere Abklärungen zur Studie.

Keine Nährwerte

Dieser Meinung ist auch Shima Yazeani von Schweizerischen Verband diplomierter Ernährungsberater: "Künstliche Zusatzstoffe haben weder Nährwerte noch Vitamine." Zudem gebe es als Ersatz genügend pflanzliche Farbstoffen.

Reaktion in Europa

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schreibt in einer Stellungnahme, es ergäben „sich aus der Studie zwar Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme der untersuchten Zusatzstoffe und einer negativen Beeinflussung des Verhaltens von Kindern. Allerdings sind die beobachteten Effekte gering. Einen eindeutigen Beweis (…) liefert die Studie nicht.“

Tipps für Eltern

Ist ein Kind unaufmerksam, impulsiv und aggressiv, kann man durch das gezielte Weglassen von Zusatzstoffen auch selbst einen Test machen. Man sollte dafür mindestens zwei Wochen lang ganz auf Lebensmittel mit Zusatzstoffen verzichten und beobachten, ob sich das Verhalten des betroffenen Kindes grundsätzlich bessert. Ist das der Fall, kann man zum Beispiel mit Hilfe von Ernährungsexperten oder einem Arzt im Einzelnen herausfinden, welche Stoffe konkret problematisch sind.


von VitaWater Ltd. & Co. KG
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Mittwoch, 26. märz 2008

Inhaltsverzeichnis:  

a-Hydroxysäure, Alkohol, Aluminium, Bentonit, Butane, Collagen, Diethanolamine (DEA), Dioxin, Elastin, Fluoride, Fluorkohlenwasserstoffe, Formaldehyd, Geschmacksstoffe, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Lauge, Mineralöl, Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen, Petrolatum, Polyethylenglykol (PEG), Propane, Propylenglykol, Sodium Fluoride, Sodium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Laureth-Sulfat, Talkum, Tierfett (Talg)

 

a-Hydroxysäure


Eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut.

 Alkohol


Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Hefe und Kohlehydraten entsteht. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen.

Aluminium


Ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Bentonit


Ein poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit eventuell die Poren verstopfen und die Haut ersticken.

Butane


Ein Aerosol, hochbrennbar und kann in hohen Dosen narkotisierende Wirkung haben.

Collagen


Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenden Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch an ihrer Funktionsausübung hindern.

Diethanolamine (DEA)


Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet.
DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu Krebserzeugenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien Krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch Haut-und Schleimhautreizend.

Dioxin


Ein möglicherweise kanzerogenes Abfallprodukt des Papierbleichungsprozesses in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können unter Umständen Dioxin auf das Produkt selbst übertragen.

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse


Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Fluoride


Ein potentiell krebserregender Inhaltsstoff.

Fluorkohlenwasserstoffe


Ein farbloses, nicht brennbares Gas oder eine farblose, nicht brennbare Flüssigkeit, die manchmal leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorruft. Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Haarsprays verwendet.

Formaldehyd


Ein farbloses giftiges Gas - ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Geschmacksstoffe


Einige Geschmacksstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein.

Glycerin


Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort - außer wenn die Luftfeuchtigkeit über 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus.

Kaolin


Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lanolin


Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, u.a. mit Hautausschlägen.

Lauge


Eine hochkonzentrierte wäßrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fetten, die korrodieren und die Haut austrocknen können.

Mineralöl


Ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen


Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden. (Quelle: Öko-Test, Heft 04/97)

Petrolatum


Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.

Polyethylenglykol (PEG)


Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.

Propane


Ein Aerosol, brennbar und in hohen Dosen narkotisierend.

Propylenglykol


Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.

Sodium Fluoride


Wurde als potentiell krebserregend identifiziert.

Sodium-Lauryl-Sulfat


Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-laurylsulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Sodium-Laureth-Sulfat


Sodium-laureth-sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-lauryl-sulfats. Es ist etwas weniger reizend als Sodium-lauryl-sulfat, kann aber ein stärkeres Austrocknen bewirken. Sowohl Sodium-lauryl-sulfat als auch Sodium-laureth-sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen möglicherweise zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.

Talkum


Ein weiches, grau-grünes Mineral, das in manchen Körperpflegeprodukten und Kosmetikprodukten enthalten ist. Das Einatmen von Talkum ist unter Umständen schädlich, da diese Substanz als möglicherweise krebserregend gilt.

Tierfett (Talg)


Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet. 

von VitaWater Ltd. & Co. KG
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Mittwoch, 26. märz 2008
Peloide (von phlóz = Schlamm) sind durch geologische Vorgänge entstandene Substanzen, die als solche oder in fein verteiltem Zustand mit Wasser gemischt medizinische Verwendung finden, z.B. als Moorbad, Schlammbad, Packung. Bei den Peloiden kann man drei Hauptgruppen unterscheiden: Torf, Heilschlamm (auch der Schlick) und Heilerden.

Peloid ist ein therapeutisch genutzter Schlamm. Peloide aus Humus und Mineralien bildete sich über viele Jahre durch die geologischen und biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse.

Heute sind zahlreiche Peloide verfügbar, von denen die bekanntesten aus organischem Sediment (Torf), Seeschlamm, Meersschlamm und biologischen Ablagerungen stammen. Peloid wird in Verschiedenen Produkten angeboten als: Peloid Packungen, Peloid-Bäder und als Peloid mit Himalaya Sole zum lokalen Auftragen auf verschiedene Körperteile.

Peloid Packs und spezielle Torfsorten wurden in Europa für medizinische Bäder und Packungen in den vergangenen 200 Jahren eingesetzt.

Peloid Behandlungen wurden für rheumatische Erkrankungen, Arthrose, gynäkologische Erkrankungen, Ischias, Hauterkrankungen, Trauma und viele weitere verschiedene Leiden und Beschwerden verwendet.

Das Meerespeloid der Firma BIOVA hat durch die Beigabe von Himalaya Kristallsalz einen wesentlichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Produkten zum selber anmischen.
Dem Meerespeloid ist eine ganz spezifische Menge an Wasser und Himalayasalz zugesetzt worden, der sogenannten „Sole“.

Dem Himalayasalz wird eine heilende Wirkung auf den Organismus zugeschrieben. Die Wirkung auf der Haut ist desinfizierend, vitalisierend und Durchblutungsfördernd.
Durch die in dem Schlamm enthaltenen Bestandteile von Algen, Mineralien und lebenswichtigen Spurenelementen wird die Haut aufgebaut und mit dem Wichtigsten versorgt.

Peloide werden vielfach in der Kosmetik eingesetzt z.B. häufig als Gesichtsmasken.

Die Anwendung der Peloid Masken einmal pro Woche hilft bei der Wiederbelebung der Haut, bei der Hautstraffung und sie bindet Flüssigkeit in den unteren Hautschichten. Bei regelmäßiger Verwendung von Peloide verschwinden Falten und es verhindert das Erscheinen neuer Falten.

von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: Naturkosmetik
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Montag, 24. märz 2008

Als Herzstück der VitaWater präsentiert sich der Hochpräzisions-Trinkwasserwirbler! Veredeltes Wasser von Feinsten !

Der VitaVortex Wasserwirbler ist ein kleines, rein mechanisches Gerät, das Ihr tägliches Leitungswasser exakt nach dem Vorbild der Natur aufbereitet. Entwicklung und Produktion des Wirblers basieren auf tiefem Wissens über Wasser und auf moderner Feinmechanik von digitaler Genauigkeit.. Der Trinkwasserwirbler arbeitet nach dem Prinzip der Wirbelbildung in natürlichen Wasserläufen. Was die Natur dabei auf langen Strecken mit viel Zeit bewirkt, macht der Wirbler auf kleinstem Raum und durch hohe moderne Präzisionstechnologie. Das Ergebnis ist äußerst hochwertiges, von Fremdinformationen gereinigtes und mit viel Sauerstoff angereichertes Trinkwasser.

Geschmacklich ist das Wirbelwasser für Leib und Seele eine reine Wohltat. Überzeugen Sie sich selbst!

Sie sind nicht krank, sie sind nur durstig ! ( Zitat f.Batmanghelidj)
Der Autor hat es in seinem Buch genau getroffen – viele Unwohlheiten würden verschwinden, wenn wir nur genug Wasser trinken würden. Oft trinken wir zu wenig oder das falsche. Haben sie sich schon einmal gefragt, warum die meisten Menschen so wenig Wasser trinken (damit ist kein Mineralwasser mit Kohlensäure, Cola, Kaffee etc. gemeint), geschweige denn Leitungswasser, das doch angeblich so gut ist? Vielleicht ist es nicht das optimale..?

Stellen Sie sich vor, sie trinken veredeltes Wasser und sie bekommen einen trockenen Mund davon – und wollen noch mehr von diesem guten Wasser!? Genau so ging es vielen Menschen. Warum: Unsere Zellen wissen, was ihnen gut tut, und wollen mehr davon!

Tiere lügen nicht Auch Tiere spüren den Qualitätsunterschied sehr deutlich. Vor die Wahl gestellt zwischen Leitungswasser und Wirbelwasser entscheiden sie sich zielsicher und instinktiv für Wirbelwasser. Viele Tierhalter berichten über eine Verbesserung des Allgemeinzustandes – vor allem bei älteren und kränkelnden Tieren. Auch Pflanzen gedeihen hervorragend mit dem Wirbelwasser. Die Anwender bestätigen ausnahmslos ein stärkeres und stabileres Wachstum.

Produktvorteile durch die Hochpräzisions-Wirbelkammer

• Veredeltes Wasser schmeckt hervorragend
• Wassermoleküle werden geordnet
• Sauerstoff und Energie werden dem Wasser zugeführt
• Das Wasser wird von Schadstoff- und Fremdinformationen gelöscht
• Reduzierung von Kalkablagerungen
• Lästiges Wasserflachen kaufen gehört der Vergangenheit an
• Geldersparnis, da kein Wasser mehr gekauft werden muss
von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: VitaVortex Wasserwirbler
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Montag, 24. märz 2008

 

Der Wirbel – ein Mysterium

Die Vorgänge in einem Wirbel zählen zu den letzten „weißen Flecken“ auf der Landkarte der Wissenschaft. Denn, was im Inneren eines Wirbels tatsächlich passiert, vermag bis heute niemand zweifelsfrei zu sagen.

Nicht erst seit der modernen Forschung und den Medienberichten über Wirbelstürme in den letzten Jahren weiß man, dass im Zentrum eines Wirbels enorme Energien umgesetzt werden, die auf Gegenstände aller Art eine überaus zerstörerische Wirkung ausüben können.

Einige Forscher sind sogar der Meinung, dass die extremen Saugkraftverhältnisse im Inneren eines Wirbels die Gesetze von Raum, Zeit und Materie, wenn nicht völlig außer Kraft setzen, so doch zumindest ein bisschen „beugen“ können. Dies erscheint plausibel, wenn man bedenkt, dass Wirbelstürme Holzstückchen oder Glassplitter in Beton und gehärteten Stahl treiben können. Doch wie kann die zerstörerische Wirkung eines Wirbels für das Wasser gut sein?

Verklumptes Wasser schadet uns

Betrachten wir das Wasser zunächst einmal von der Physik und Chemie her. Was ist Wasser? – Wie alle Stoffe eine Ansammlung von Myriarden aberwitzig kleiner Teilchen – der Chemiker nennt sie H2O-Moleküle. Diese Wassermoleküle ziehen sich gegenseitig an, man kann auch sagen, sie verhalten sich wie kleine Magneten. Das führt zum Aufbau komplexerer Strukturen aus vielen Wassermolekülen, englisch „Cluster“ genannt. Da Cluster „Klumpen“ bedeutet, kann man mit Recht behaupten, Wasser verklumpt im Laufe der Zeit immer mehr.

Clusterstrukturen im Wasser können ungünstige Auswirkungen unter anderem auch auf unseren Stoffwechsel haben. Wasserforscher haben festgestellt, dass Wasser ein hervorragender Informationsträger ist. Es kann elektromagnetische Schwingungen wie Funkwellen, Wechselstrom etc. übertragen. Darüber hinaus speichert es auch von allen Stoffen, mit denen es in Berührung kommt, ein feines elektromagnetisches Schwingungsmuster. Das bedeutet, alle Stoffe und technischen Phänomene hinterlassen sozusagen ihren Fingerabdruck im Wasser.

Das Gedächtnis des Wassers 

Man führt die Informationsspeicherung im Wasser darauf zurück, dass sich die Cluster aus H2O-Molekülen entsprechend umstrukturieren, dass sie mit der der äußeren Schwingung in Resonanz treten, also mitschwingen. Diese angenommene Schwingung des Wassers kann unter Umständen noch Wochen oder Monate später mit empfindlichen elektromagnetischen Messgeräten nachgewiesen werden. Sind solche Informationen etwa von Schadstoffen im Wasser und wird dieses anschließend von Menschen oder Tieren getrunken, so kann es passieren, dass diese entsprechende Krankheitssymptome entwickeln, die genau dem Schadstoff entsprechen. Das heißt: man könnte an einer Blei- oder Queckslibervergiftung leiden ohne jemals ein Milligramm der Schwermetalle zu sich genommen zu haben, denn der Körper reagiert auf die „feinstofflichen“ Information alleine genau so heftig, wie auf den materiell vorhandenen Stoff!

Regenerierung des Wassers durch Wirbel

Da das Wasser von ganz alleine im Laufe der Zeit immer mehr Informationen aufnimmt und weiter verklumpt, stellt sich die Frage, wie das Wasser wieder regeneriert wird. Die weise Natur bedient sich hierzu mehrerer Methoden, wovon die Wirbelbildung in naturbelassenen Fließgewässern dank Viktor Schauberger die bekannteste sein dürfte. Genau so, wie ein großer Wirbelsturm metergroße Gegenstände zerstört, zerlegen kleine Wasserwirbel die Clusterstrukturen. Durch intensive Wirbelbildung – und im VitaVortex geschieht sie gegenüber einem Bach oder Fluss um viele tausendmal effektiver – werden die Cluster aus H2O-Molekülen wieder aufgelöst. So wird aus „Klump-Wasser“ mit schädlichen Informationen wieder informationsneutrales, lebendiges Trinkwasser.

[Text: H2O-Consult - A. Fink]

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Donnerstag, 20. märz 2008

 

Wasser ist Informationsträger

Neben seiner hervorragenden Lösungsfähigkeit – es gibt keinen Stoff, von dem nicht wenigstens Spuren im Wasser löslich wären – hat Wasser auch die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu übertragen. Wasser wird von elektromagnetischen Schwingungen angeregt und schwingt dann über lange Zeit mit derselben Frequenz weiter. Wasser speichert und überträgt also elektromagnetische Schwingungen aller Art: Netzstrom, Funkwellen von Handys, TV, Radar etc. – alles hinterlässt seine feinstofflichen Spuren im Wasser. Wir trinken Elektrosmog.

Homöopathische Wasserinformationen


Da auch jeder Stoff eine charakteristische Eigenschwingung hat, prägen alle Substanzen ihren „Fingerabdruck“ in Form eines feinen Schwingungsmusters dem Wasser auf, was man mit feinen Messgeräten unter (un-)günstigen Umständen noch nach Monaten nachweisen kann. In der Homöopathie nutzt man diesen Effekt schon lange: Die homöopathischen Hochpotenzen übertragen ihre Schwingung und wirken auch dann noch, wenn der ursprünglich gelöste Stoff gar nicht mehr vorhanden und nachweisbar ist.

Natürliche Wasseraufbereitung

Die Wirbeltechnik stellt die bislang effektivste Methode dar, die homöopathischen Schadinformationen im Trinkwasser zu löschen. Gewöhnlichen Informiergeräte versuchen, dem Wasser zusätzliche Schwingungen aufzuprägen. Im Gegensatz dazu ist der VitaVortex Wirbelprozess so ausgelegt, dass er vorhandene Informationen nachhaltig löscht und unserem ohnehin Informationsüberfluteten Körper nicht noch mehr zumutet. Doch die Wirbelaktivierung verbessert das Wasser nicht nur in informeller Hinsicht, sondern energetisiert es gleichzeitig. Darüber hinaus wird im VitaVortex Prozess Luftsauerstoff ins Wasser eingetragen.

[Text: H2O-Consult - A. Fink]

von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: VitaVortex Wasserwirbler
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Dienstag, 11. märz 2008
Viele kritische Stimmen behaupten dass der ständige Konsum von Sole gesundheitsschädlich sein können. Sie glauben, dass der Genuss von zu viel Salz für einige Erkrankungen verantwortlich sein könnte.

Bluthochdruck, Herz- und Nierenerkrankungen, erhörtes Risiko für einen Schlaganfall und Osteoporose werden häufig in einem Atemzug mit zu viel Salzgenuss genannt. Patienten, die Entwässerungstabletten nehmen, sollten nach Ansicht der Schulmedizin am besten ganz auf Salz und Sole verzichten.

Viele kritische Stimmen behaupten dass der ständige Konsum von Sole gesundheitsschädlich sein können. Sie glauben, dass der Genuss von zu viel Salz für einige Erkrankungen verantwortlich sein könnte.

Naturheilkundige empfehlen häufig das Gegenteil:
Verzichten Sie auf die Entwässerungstabletten, nehmen Sie regelmäßig fein dosierte Mengen an Sole und trinken Sie täglich rund 3 Liter hochwertiges (Qwell)-Wasser.
Und vor allem :
Verbannen Sie raffiniertes Salz aus Ihrer Küche! Denn der übermäßige Verzehr von raffiniertem Salz, also Natriumchlorid, kann tatsächlich gesundheitsschädlich sein!

(Quelle: Buch "Salz Wasser Licht" Autor: Josef Neumayer, Heilpraktiker)

von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: Himalaya Kristallsalz
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Mittwoch, 5. märz 2008

Alles über die Soletrinkkur, Ihre Anwendung und Herstellung!!

Bei der Sole-Trinkkur kommt es nicht so sehr auf die Solemenge an, sondern auf den Energiegehalt bzw. den Informationsgehalt, der in der Sole enthalten ist. Der Teelöffen als Maßeinheit ist daher auch mehr symbolisch zu verstehen. Biochemisch betrachtet versorgt er den Körper in Form dieser isotonen Solelösung mit der ausreichenden Menge Salz. Da sich unser Körper rhythmisch reagiert, ist die regelmäßige und ausdauernde Kontinuität der Anwendung weitaus wichtiger als die Menge.
Das Wort "Trinkkur" ist im Prinzip falsch gewählt, denn einen Kur hat immer eine zeitliche Begrenzung. Diese Sole können Sie jedoch ein Leben lang täglich zu sich nehmen.

Herstellung:*
Geben Sie einen oder mehrere Salzkristalle in ein kleines verschließbares Gefäß, zum Beispiel ein leeres, sorgfältig gereinigtes Marmeladenglas oder Einwegglas. Füllen Sie das Glas mit gereinigtem Wasser (z.B. Osmosewasser hier im Shop erhältlich) auf, bis die Kristalle bedeckt sind. Nach etwa einer Stunde haben sich diese so weit aufgelöst, das eine 26-prozentige gesättigte und gebrauchsfertige kristalline Salzlösung entstanden ist.
Die Salzkristallbrocken können immer wieder mit reinem Wasser aufgefüllt werden bis sich die Kristalle komplett aufgelöst haben. Geben Sie von Zeit zu Zeit oder wenn sich die Kristalle fast aufgelöst haben, neue hinzu, damit eine 26-prozentige Konzentration der kristallinen Sole gewährleistet ist. Die Sole ist unbegrenzt haltbar und kann weder durch Keime, Pilze, Viren oder Bakterien unbrauchbar gemacht werden.

Anleitung zur Sole-Trinkkur*
Entnehmen Sie aus dem Glas, in dem Sie die 26-prozentige Kristallsole angesetzt haben, einen Teelöffel Sole. Geben Sie diese in ein Trinkglas und füllen Sie es mit reinem gefilterten Wasser auf. Die so verdünnte Solelösung trinken Sie am besten jeden Morgen nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen.

Wer die Einsetzende Entschlackung sehr heftig erlebt und als zu starke Belastung des Körpers erfährt, wendet die Soletrinkkur tropfenweise an.

Bei Kindern und Säuglingen reichen wenige Tropfen der Sole. Je weniger salzig die Solelösung schmeckt, desto unkomplizierter ist es, sie Kindern zu verabreichen. Auch reicht es hier, wenn Sie den Mahlzeiten ein paar Tropfen Sole zugeben.

Warum empfehlen wir eine Sole Trinkkur? *
Wer eine gesunde Haut benötigt keine Produkte um diese zu normalisieren. Doch nicht jeder hat eine gesunde Haut, wer unter Hautstörungen leidet, muss nach den Ursachen suchen. Wer zum Beispiel viele tierische Eiweiße in Form von Eiern, Milch, Fisch und Fleisch zu sich nimmt, kann zu entzündlichen Pickeln neigen oder die haut zeigt allergische Reaktionen. Hauterkrankungen kommen immer von innen heraus und deshalb ist es wichtig die Sole zu trinken.
Man kann, bis das innere Gleichgewicht erreicht ist, zusätzlich eine äußerliche Salzanwendung vornehmen. Bei äußerlichen Salzanwendungen kommt es häufig zu Erstverschlechterungen, aber bei kontinuierlicher Anwendung wird die Haut zusehends besser.

Salzanwendung bei entzündlichen Hautleiden, wie Akne, unreine Haut, Ekzeme*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Tragen Sie einmal am Tag die konzentrierte Sole auf die befallenen Hautstallen auf und lassen Sie die Sole einwirken
  • Zweimal pro Woche ist eine Meeres Peloid Maske ratsam. Diese lassen Sie 15 - 20 Minuten einwirken, bevor Sie die Maske abspülen.

Salzanwendung bei Neurodermitis*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser, bei Säuglingen genügen ein paar Tropfen Sole ins Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Zur Linderung des Juckreizes nehmen Sie ein Solebad. Die Konzentration ist jedoch abhängig vom Hautzustand. Bitte bei offenen Hautstellen nur ein einprozentiges Solebad nehmen ( ein Kilogramm auf 100 Liter Wasser). Bei Verbesserung kann die Konzentration auf fünf Prozent gesteigert werden.
  • Heilt die Haut ab, kann das Solebad bis auf fünf Prozent gesteigert werden. Das Solebad lindert nicht nur den Juckreiz, sondern gibt der Haut Feuchtigkeit und wirkt gleichzeitig beruhigend auf das vegetative Nervensystem.
  • Nehmen Sie im akuten Zustand zweimal pro Woche ein Solebad. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, reicht ein Bad ein- bis zweimal im Monat

Salzanwendung bei Herpes*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Betupfen Sie die Bläschen stündlich mit der konzentrierten Solelösung
  • Trage Sie vor dem schlafen gehen etwas Meerespeloid dünn auf die Bläschen auf, und lassen Sie diese über Nacht einwirken.

Salzanwendung bei Fußpilz*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine basische und vollwertige Kost um.
  • Baden Sie ihre Füße täglich etwa 15 Minuten in einer 10-prozentigen Solelösung. Die Füße nicht abwaschen, sondern nur trocken tupfen.
  • Sie können betroffene Stellen auch mit einer 26-prozentigen Sole einreiben, diese sollte gut einziehen. Nicht bei offenen Hautstellen!!!

Salzanwendung bei Warzen*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas Wasser
  • Betupfen Sie die Warzen mit der 26-prozentigen Solelösung, oder machen Sie einen Umschlag mit konzentrierter Sole.
  • Es empfiehlt sich bei Warzen an Händen und Füßen ein Hand- oder Fußbad, sie sollten hierbei eine Konzentration von mindestens 10 Prozent wählen
  • Nach dem Bad die Sole niemals abwaschen, sondern einziehen lassen oder die Haut trocken tupfen. Bei der Behandlung von Warzen reichen bereits wenige Tage aus, damit diese verschwinden

Salzanwendung bei Insektenstichen*

  • Reiben Sie die Insektenstiche mehrmals täglich mit der Konzentrierten Sole ein oder bedecken Sie die Stelle mit einem in Sole getränkten Lappen.

Salzanwendung bei Heuschnupfen*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Zusätzlich sind Nasenspülungen mit einer einprozentigen Sole zu empfehlen die mehrmals täglich durchgeführt werden können, dabei werden Polen entfernt die an der Nasenschleimhaut haften, gleichzeitig wird die Nasenschleimhaut regeneriert.

Salzanwendung bei grippalem Infekt*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Ist er Infekt im Anmarsch oder bereits ausgebrochen, aber ohne Fieber oder nur geringer Temperaturerhöhung, tut ein Solebad gut. Die Salzkonzentration sollte dabei mindestens bei einem Prozent liegen, also 1 KG Salz auf 100 Liter Badewasser. Achten Sie darauf, dass das Wasser exakt 37 Grad beträgt.
  • Bleiben Sie etwa 20 Minuten im Wasser. Durch die Osmose kann der Körper Giftstoffe an das Badewasser abgeben und gleichzeitig Mineralstoffe und Energie aus der Sole über die Haut aufnehmen.
  • Bei hohem Fieber sollten Sie auf das Solebad verzichten und stattdessen ein warmes Solefußbad nehmen.
  • Auch das Salzhemd (von Sebastian Kneipp) hat sich bei grippalen Infekten mit und ohne Fieber bewährt.

Salzanwendung bei Halsschmerzen*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reines Wasser
  • Gurgeln Sie mehrmals täglich mit einer einprozentigen Solelösung. Die entzündete Schleimhaut wird dadurch befeuchtet und Bakterien und Vieren werden herausgelöst und die Schleimhaut durch das Salz desinfiziert und regeneriert.

Salzanwendung bei Mittelohrentzündung*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Machen Sie zweimal täglich Nasenspülungen mit einer einprozentiger Solelösung.
  • Zur Linderung haben sich Salzauflagen mit einem Baumwoll- oder Leinensäckchen bewährt. Dazu wird das Salzsäckchen im Backofen auf etwa 50° bis 60° Celsius erwärmt und dann ungefähr 20 Minuten auf das Ohr gelegt.

Salzanwendung bei Schnupfen und Nasennebenhöhleninfekten*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Spülen Sie morgens und abends Ihre Nase mit einer einprozentigen Solelösung. Dies sollte für Sie so selbstverständlich wie Zähneputzen werden.

Salzanwendung bei Bronchitis*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Machen Sie täglich ein- bis zweimal eine Soleinhalation mit einer einprozentigen Solelösung. Diese kann später auf 3-prozentige Lösung gesteigert werden.
  • Bei chronischer Bronchitis empfiehlt sich das Aufstellen eines Kristallsalz-Ionisators.

Salzanwendung bei Arthrose und Osteoporose*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Bei allen degenerativen Knochenerkrankungen tut Wärme gut. Statt kaltem Wasser verwenden Sie für Ihre Soleumschläge warmes Wasser, so, wie es Ihnen angenehm ist. Die Konzentration sollte mindestens zehn Prozent betragen, das heißt 100 Gramm Salz auf einem Lieter Wasser. Sie darf aber bei Bedarf auch höher sein.
  • Auch ein im Backofen erwärmtes Leinensäckchen mit Salz (auf etwa 50° bis 60° Celsius) kann die Schmerzen lindern. Legen Sie dazu das erwärmte Salzsäckchen auf das erkrankte Gelenk oder die schmerzende Stelle an der Wirbelsäule, und lassen Sie das Schwingungsmuster des Salzes etwa 20 Minuten einwirken.

Salzanwendung bei Arthritis und Gicht*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas reinem Wasser
  • Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter lebendiges (Gewirbeltes), mineralarmes, kohlensäurefreies reines Wasser
  • Bei Kälteverlangen machen Sie kalte Soleumschläge mit 26-prozentiger Sole. Dabei tauchen Sie das Tuch immer wieder in die kalte Sole und legen es erneut auf die erkrankte Stelle auf.
  • Auch eine Meeres-Peloid-Anwendung lindert bei akut entzündlichem Geschehen den Schmerzt. Damit das Peloid nicht zu schnell eintrocknet, können Sie ein nasses kaltes Tuch über das Meeres-Peloid legen und zirka eine Stunde einwirken lassen.

Salzanwendung bei Verletzungen beispielsweise Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen*

  • Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit einem Glas Wasser
  • Machen Sie einen kalten Umschlag mit hochprozentiger Sole. Tauchen Sie das Tuch immer wieder in die kalte Sole und legen Sie diesen neu auf.

(* Quelle: Buch "Wasser&Salz" Autor: Peter Ferreira & Dr. med. B. Hendel)

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Freitag, 29. februar 2008

Waschnussbaum

  Waschnussbaum
 
Waschnussbaum (Sapindus mukorossi)
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Waschnussbaum (Sapindus mukorossi)

  Systematik
 
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae)
Ordnung: Seifenbaumartige (Sapindales)
Familie: Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
Gattung: Seifenbaum (Sapindus)
Art: Waschnussbaum
  Wissenschaftlicher Name
 

Sapindus mukorossi

Der Waschnussbaum (Sapindus mukorossi), (hindi: रीठा, rīṭhā, Ritha; auch Doadni, Doda oder Dodan) ist einer der wichtigsten Bäume der tropischen und subtropischen Regionen Asiens. Der wertvollste Teil des Baumes sind seine Früchte, die seit Jahrhunderten zum Waschen verwendet werden.

Die Pflanze wächst von Afghanistan bis China wild, bevorzugt in tiefem Lehmboden und in Gebieten mit einer jährlichen Regenmenge von 1500 bis 2000 mm.

Waschnussbäume können siebzig Jahre und älter werden und dabei 25 Meter Höhe und einen Stammumfang von 3 bis 5 Metern erreichen. Die Rinde ist bei jungen Bäumen hellgrau und glatt, bei älteren dunkelgrau.

Nach zehn Jahren trägt der Baum die ersten Früchte: orangefarbene, klebrige Nüsse, die etwa haselnussgroß sind und im September geerntet werden. Nach dem Trocknen sind die Früchte nicht mehr klebrig und rotbraun bis dunkelbraun.

Die Schale der Nüsse enthält bis 15% Saponine, wobei die Qualität von der Erntezeit und dem Alter des Baums bestimmt wird.


Verwendung der Waschnuss

Die Früchte werden in Indien traditionell zum Waschen von Kleidern und Haaren verwendet, aber auch in der chinesischen und ayurvedischen Medizin.

 
Waschnüsse
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Waschnüsse

 

Waschnüsse sind auch in Europa erhältlich, sowohl als ganze Nüsse als auch in Pulverform, als gebrauchsfertige, halbierte Schalen oder als Flüssigwaschmittel.

Für die Wäsche werden die Nüsse geknackt, der schwarze Kern im Kompost entsorgt und die Schalen in einem Baumwollsäckchen (oder einer alten Socke) zur Wäsche in die Trommel gegeben. Je nach Waschtemperatur und Härte des Wassers variiert die benötigte Menge von 3 bis 7 Nusshälften. Die Waschnüsse können bei Wäschen bis zu 40 °C für zwei Waschgänge verwendet werden, danach kann der Rest ebenfalls kompostiert werden. Bei Weißwäsche empfiehlt sich von Zeit zu Zeit zusätzliches Bleichmittel (z.B. ein Teelöffel Backpulver), um einen Grauschleier zu verhindern, da Waschnüsse keine optischen Aufheller enthalten. Je nach Wasserhärte sollte man einen Wasserenthärter zugeben. Alternativ kann die Waschlösung mit Zitronensäure angesäuert werden, da Saponinglykosid auch in saurer Lösung wirksam ist. Waschnüsse enthalten kein Parfüm, deshalb kann man anstatt Weichspüler ein paar Tropfen ätherisches Öl (Lavendel, Zitrone) zugeben, damit die Wäsche nach Wunsch duftet.

Als Duschmittel oder als Shampoo kocht man einige Waschnüsse in Wasser auf und füllt den Sud in eine Flasche. Der Waschnusssud lässt sich auch als Allzweckreiniger für den Haushalt verwenden.

von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: Waschnüsse
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Mittwoch, 6. februar 2008
Salz - Ein wichtiges Lebensmittel?
Ist Salz für das menschliche Leben von Bedeutung? - Finden Sie es am Besten selbst heraus!

Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira schreiben:
Weder ohne Wasser noch ohne Salz könnten wir überleben.

Salz und Wasser sind die Bausteine des Lebens.
Die Wichtigkeit von Natursalz für die gesunde Aufrechterhaltung unseres Körpers wird uns umso deutlicher, bei dem Vergleich von Salzwasser mit unserem Blut. Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze in fast gleichen Mischungsverhältnissen wie das Meerwasser, bzw. die aus dem Meerwasser entstandenen Natursalze.
Mit anderen Worten:
Unser Blut ist nichts anderes als verändertes Salzwasser. Salzwasser enthält 84 Elemente. Die gleichen 84 Elemente können in unserem Organismus nachgewiesen werden.
Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass die 84 essentiellen Lebenselemente notwendig sind, um natürliche Gesundheit zu gewährleisten.

Nicht nur aus chemischer Sicht ist reines Kristallsalz für unseren Körper von notwendiger Bedeutung, sondern gerade den biophysikalischen Eigenschaften von Kristallsalz wird immer mehr Beachtung geschenkt.

Salz - Das weiße Gold der Erde
Salz wurde in bestimmten Ländern mit Gold aufgewogen. Die natürliche Heilkraft von Salz ist seit Jahrtausenden bekannt und wird bis zum heutigen Tag sogar schulmedizinisch genutzt. Um die für Ihren Organismus wichtigen biophysikalischen Ergebnisse und Voraussetzungen zu erzielen, sollten Sie nur das natürliche Kristallsalz verwenden. In diesem reinen Kristallsalz von therapeutisch hochwertigster Form sind alle natürlichen Elemente wie sie auch im menschlichen Organismus vorkommen nachweisbar. Somit entsteht durch die Ionisierung ein elektromagnetisches Frequenzmuster, das mit unserem Körper in Resonanz treten kann. Durch die bekannte Neutralkraft dieser Kristallsalze können bioenergetische Schwachstellen und Energiedefizite ausgeglichen und neutralisiert werden.

Natürliches Kristallsalz ist die hochwertigste Form von Natursalz. Seit 220-250 Millionen Jahren lagert es geschützt und frei von jeglichen Umwelteinflüssen in den Tiefen der Berge. Nur im Naturbelassenen Kristallsalz sind Mineralien und Spurenelemente, wie z.B. Magnesium, Kalium, Kalzium und Zink, in ihrer reinsten Form gebunden.
Natürliches Kristallsalz z.B. aus dem Bergmassiv des Himalajas wird nach alter Tradition von Hand abgebaut und selektiert, gewaschen und sonnengetrocknet.
Das mineralische Kristallsalz ist von natürlichem Ursprung und stellt die hochwertigste Form von Natursalz dar. Es unterliegt keiner industriellen Behandlung und ist von hoher bioenergetischer Qualität und Güte. Nur dort, wo im Rahmen der Hebung und Faltung unserer Gebirge enorme Druckverhältnisse entstanden sind, die das Salz komprimiert haben, konnte das so kostbare und einzigartige, rötlich bis weißlich schimmernde Kristallsalz entstehen, das sich in seiner Besonderheit wie Adern sichtbar durch das Steinsalz zieht, es wird auch Hallit genannt, wobei "Hal" =  Schwingung und "Lit" = Licht bedeutet. In früheren Zeiten wurde das Kristallsalz auch Königssalz genannt, da es nur den Königsfamilien vorbehalten war.
Dieses Salz weist auch eine ganz besondere Charakteristik auf. Es ist nicht rein molekular, sondern elektrisch aufgebaut, d.h. es kann seine Form verändern: Möchte man Salz in seine Bestandteile durch Hitzeeinwirkung zerlegen, ist dieses erst durch einen Energieaufwand von 800°C möglich, jedoch lässt es sich ohne weitere Energiezugabe in Wasser als Sole auflösen und muss nicht wie andere Lebensmittel verstoffwechselt, d.h. in Einzelteile zerlegt und dann in körpereigene Stoffe umgeformt werden, sondern ist schon "körpereigen".
Denn durch die Komprimierung in der Entstehungsgeschichte des Salzes ist etwas sehr Interessantes passiert:
Durch den Druck hat das Salz eine geordnete, geometrische Struktur erhalten und liegt nun in seiner kristallinen Phase, in einem kolloidalen Zustand vor. Darunter muss man sich zum einen den so genannten "Schlüssellochcharakter" verbildlichen: nur Teilchen, die eine Größe von kleiner als 1/10000g haben, sind überhaupt in der Lage, in unsere Zellen zu gelangen.
So können wir z.B. die Mineralstoffe im Mineralwasser gar nicht aufnehmen, da diese nicht im kolloidalen Zustand vorliegen, quasi nicht durch die Tore unserer Zellen passen. Darüber hinaus ist es Interessant dass Quellwasser ein sehr mineralarmes Wasser ist und es auch als "Heilwasser" in Staatlichen Heil- und Kuranstallten verwendet wird.
Zum anderen besitzt die kristalline Phase des Salzes durch ihre geometrische Struktur jetzt nicht nur biochemische, sondern auch biophysikalische Eigenschaften. Es lassen sich bei Kristallsalzen Schwingungsfrequenzen von 40 Hz messen. Dies ist ca. die gleiche Frequenz wie die unseres Körpers und aufgrund dessen wirkt Salz als Neutralkraft, es wirkt ausgleichend.

  • aus Sole und Sonnenlicht lassen sich alle komplizierten Molekülverbindungen - auch Vitamine und Eiweißbausteine aufbauen.
  • unser Blut ist eine Sole, die in seiner Zusammensetzung mit dem Urmeer identisch ist.

Vom weißen Gold zum weißen Gift
Verwenden Sie möglichst keine industriell bearbeitetes oder raffiniertes Salze. Auch die Elemente im Steinsalz sind zu grobstofflich gebunden.

Handelsübliches Kochsalz besteht in der Regel meist nur noch aus Natrium und Chlorid und wurde seinen weiteren Elementen beraubt. In vielen Publikationen erfährt man immer häufiger dass das herkömmliche Küchensalz (Natriumchlorid) für den Menschen schädlich ist. Schließlich wurden einige, vorher entfernte Inhaltsstoffe, wieder künstlich beigefügt (Fluorid, Jod), sowie weitere diverse Zusatzstoffe. Das nennt man dann »Raffinierungsprozess«. Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Zusatzstoffe wie z.B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumflourit, Kaliumjodit, E 553b Talkum, E 535 Natriumferrocyanid , E 536 Kaliumferrocyanid, E 540 Dicalciumphosphat, E 550 Natriumsilikat, E 551 Siliciumdioxyd, E 552 Calciumsilikat, E 570 Stearinsäure, E 572 Magnesiumstearat, Caliumsilikat, die zum Teil chemisch sehr aggressiv reagieren, sowie Aluminiumhydroxyd um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Einige dieser Zusatzstoffe wirken irritierend auf den Regelmechnismus des Organismus. Bitte beachten Sie, dass in der Nahrungsmittelbranche, meist dieses Kochsalz Verwendung findet. Dieses Salz wird als reines Salz bezeichnet, da die enthaltenen, natürlichen Stoffe (neuerdings Verschmutzungen genannt) entfernt wurden.

Es gibt keine Salzprobleme - Es gibt nur Natriumchloridprobleme

  • Kochsalz besteht weitgehend aus Natriumchlorid und hat nichts mit natürlichem Salz zu tun.
  • Kochsalz ist ein gefährliches Zellgift und wird vom Körper unter großem Aufwand ausgeschieden oder unschädlich gemacht.

Sole wird gekocht und dadurch das Wasser entzogen bis nur noch das Salz übrig bleibt, deshalb der Name Kochsalz (oder Siedesalz). Viele sind daher der Meinung das Kochsalz besonders zum Kochen geeignet ist.

(weitere Infos: Wasser & Salz von Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira)

von VitaWater Ltd. & Co. KG veröffentlicht in: Himalaya Kristallsalz
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